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Einsatz der CDU-Landtagsfraktion für Verbot zeigt Wirkung

Die CDU-Landtagsfraktion macht sich seit langem für ein Verbot von Fracking mit wassergefährdenden Stoffen stark. Dieser Einsatz zeigt jetzt deutlich Wirkung: Ein von der Bundesregierung geplanter Gesetzentwurf zum Fracking soll nun noch einmal überarbeitet werden.

Nach meiner Ansicht kommt diese Entscheidung auch der Stadt Hamm zugute: „Wir teilen die berechtigten Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Bürgerinitiativen in der Region. Die sichere Wasserversorgung ist für uns von existenzieller Bedeutung und darf unter keinen Umständen gefährdet werden. Die Erdgasgewinnung aus unkonventionellen Lagerstätten mit wassergefährdenden Stoffen schließt eine solche Gefährdung nicht aus. Deshalb haben wir von Anfang an klar gesagt: Wir lehnen Fracking nach dem heutigen Stand der Technik ohne Einschränkung ab.“

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, hatte diese Position im Namen der Fraktion auch gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich gemacht. Ich weise in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das in dem bisherigen Gesetzentwurf enthaltene Anwendungsverbot von Fracking auf Wasserschutz- und Quellschutzgebiete zu kurz gegriffen hätte. „Das unter weiten Teilen der nordrhein-westfälischen Landesfläche im Gestein vermutete Gas kann mit den heutigen Methoden nicht risikolos gewonnen werden – und zwar nirgendwo, auch nicht in Hamm. Bevor darüber erneut diskutiert werden kann, müssen zunächst neue Techniken entwickelt werden, mit denen jegliche Gefährdungen des Wassers und des Bodens ausgeschlossen werden können“.

 


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