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Protest gegen Schießstandrichtlinie wirkt offenbar

Übergabe Schützenvogel an Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelDie im Oktober 2012 in Kraft getretene Schießstandrichtlinie des Bundesministerium des Innern hat erhebliche Unruhe nicht nur bei den Schützenvereinen in Hamm verursacht. Der neuen Richtlinie zufolge dürfen Schützenvögel künftig nur noch eine maximale Dicke von 80 mm aufweisen. Dies ließe befürchten, dass das Vogelschießen und in Folge das gesamte Schützenfest erheblich an Attraktivität verlieren würde, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Oskar Burkert.

Die westfälischen Landtagsabgeordneten haben am Dienstag, 12. März in Berlin u. a. auch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel – mit Nachdruck die Rücknahme der Verordnung gefordert. Mit Hinweis auf den Start der Schützenfestsaison bereits Anfang Mai hat Burkert zudem eine schnelle Lösung angemahnt.

Burkert: „Ich bin froh, dass der Protest der Schützen und der Politik offenbar gefruchtet hat. Ein Sprecher des Innenministeriums teilte noch am 12. März mit, dass die Schießstandrichtlinie schnellstmöglich überarbeitet werden soll. „Man habe nie den Schützenfesten ihre Grundlage entziehen wollen“, wird der Sprecher zitiert. „Die Signale aus dem Innenministerium lassen hoffen, dass bis spätestens Ende nächster Woche eine vernünftige Regelung gefunden wird“, erklärt Burkert.


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